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Hände

Selbst die Hände von großen Rittern
würden zittern wie die meinen
in deinen.
3.5.12 19:50


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Lächelnd in den Untergang

Wieso verstecken sich alle hinter diesen Masken?
Diesen Frasken?
Keiner ist so wie er wirklich ist
Keiner will es,
keiner kann es,
keiner kann es wirklich sagen
wo die antwort auf diese Fragen lauert
Wieso er trauert
Obwohl er doch immer heiter lachte
trotz den Problemen die er mitbrachte
Wieso er immer frohen Mutes schien
Obwohl kein Mut mehr ist in ihm
Seine Maske war so strahlend
Sein Verhalten immer prahlend
sagend: Ich bin der Beste und sonst keiner
ja, das dachte so manch einer
Doch im stillen und geheimen
Traute er doch einfach keinem
29.10.11 15:49


Change

Soll ich gehen?
Soll ich bleiben?
Wie lange kann ich noch verweilen?

Bin ich noch richtig?
Bin ich noch klar?
Bin ich ich selbst wie ich einst war?

Soll ich ändern?
Soll ich lassen?
Werden Erinnerungen bald verblassen?

17.11.10 18:10


Momentaufname der Gedanken

Wo geh ich hin?
Wo will ich hin?
Damit ich bleibe
Wer ich bin

Was soll ich sagen?
Was soll ich meinen?
Viele Wege
Viele meiden

Will ich weiter?
Will ich gehen?
um nichtmehr
zwischen den Stühlen zu stehen

Darf ich bleiben?
Darf ich hoffen?
Kopf ist rauchen
Herz besoffen

Wie soll ich wählen
ohne zu hetzen
ohne Herz und Seele
weiter zu verletzen

Wie soll ich schreiben?
Wie soll ich fragen?
Um das Chaos
Auf Papier zu tragen

1.11.10 19:00


Subtil

Ein Wort
Ein Zeichen
Ein Blick
Eine Bedeutung
Und es gibt kein zurück

Einen Menschen verletzt
Einen Menschen verschätzt
Unbewusst das Messer gewetzt

Einen Schritt zu weit gegangen
Eine Meinung aufgehangen
Nur ein Wort
Nur ein Zeichen
Nur ein Blick
Ganz unverfangen

29.9.10 21:18


Das Haus

Kommst du dir vor wie eine Maus
Dann werde ich ein grosses Haus
Mit vielen kleine Ecken
Zum sich drin verstecken
Zum Gedanken sammeln
Türen und Schotte verrammeln
Und hinter den verschlossnen Türen
Wege gehen, wohin sie auch führen
Sich zu verlieren
ohne zu krepieren
Sich zu blamieren
Ohne sich zu genieren
Ich bin hier
Und doch dort
Und an jedem andern Ort
An dem du bist
Will ich sein
Nur um für dich da zu sein
Um dir einen Ort zu geben
Mit der Möglichkeit anders zu leben
Was du auch tust, wird nichts dran ändern
Was du auch tust wird nichts verändern
Was du auch tust kann nichts mehr hindern
Oder verhindern
Das ich versuchen werde
Für dich da zu sein in dieser Herde

27.9.10 19:36


Politix

Wenn ich durch die Zeilen streife
Mit Blicken über Wörter streife
Seh ich steife Phrasen
die ich nicht begreife 
Ich versteh sie nicht
Wörter kriegen kein Gewicht
Sätze haben kein Gesicht
Es lässt sich einfach nicht erschliessen
Man kann sich nicht in sie vertiefen
Und doch triefen eure Reden
Von Inhalt in den Leeren
Räumen zwischen den Zeilen
An denen wir zu lang verweilen
An denen sie so lange feilen
Um unsre Wissbegier zu heilen
Doch ihr sprecht nur vor denen
Die die Wörter auch verstehen
Die die Fragen auch so stellen
Das sie eure hellen Köpfe
Auch erhellen
Jedoch sind die Hellen Köpfe
Volle Töpfe mit den vielen tollen Wörtern
Doch ihr solltet auch erörtern
Auf das wir mit unsern Köpfen
Irgentwann vom selben schöpfen
Wie ihr, aber ohne ein Papier
Das uns sagt: Hier, hier und hier
Das ist der Wörter Sinn

Oder um es kurz zu sagen:
Bringt uns in diesen leeren Tagen
Sätze die wir auch verstehen
Ohne in die Bild zu sehen
Damit wir selbst zum denken kommen
Eigene Meinung - Nicht übernommen

26.9.10 18:58


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